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Subject:Atlantis?!
Time:07:20 pm
Und damit meine ich ausnahmsweise nicht etwa The City of the Ancients bei Stargate Atlantis, sondern das Atlantis, was angeblich auf der Erde versunken ist...

Links:


Ebenfalls längst im Nirwana verschwunden ist eine Seite, wo ich vor Jahren viele interessante Sachen gab - "Werner weiss Rat..." zum Thema Magie allgemein und wohl noch sonst allerhand - aber einen Artikel immerhin hab ich damals in mein Sammelsurium gerettet...

Selbst denken: Es gab Atlantis... !


Stelle dir einmal vor: Auf Grund kosmischer Einwirkungen oder einer irdischen Atom-Katastrophe gibt es wieder einen Polsprung; das Polar-Eis schmilzt. Die Folge: eine alles überschwemmende Sintflut, die Klimazonen verschieben sich, wandernde Eis- und Geröllmassen brechen über die Kontinente und vernichten die vorhandene Fauna und Flora, die Erdschollen geraten in Bewegung, Vulkane brechen auf, Kontinente versinken im Meer, neues Land taucht aus dem Meer auf, die Naturgewalten vernichten alle technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit, die Menschheitsgeschichte beginnt wieder mit der Stunde Null, eine neue Fauna und Flora entsteht.

Und jetzt stelle dir einmal vor: tausend oder zweitausend Jahre danach gräbt ein Frühgeschichtsforscher (an der Stelle, wo einmal Australien war) das Skelett eines Australnegers aus und behauptet nun, dies sei das Skelett eines Urmenschen = kleinwüchsig, leicht-gekrümmte Körperhaltung, etwas vorstehendes Gebiß, leicht-fliehende Stirn und Kinn usw. - Und als Folge dieser "wichtigen Entdeckung" entstehen dann die unsinnigsten Evolutions-Theorien von irgendwelchen christlich oder sonstwie getönten Schulwissenschaftlern (nach dem Motto: Dessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!") = klingt das nicht "irgendwie bekannt"?!

Nun stelle dir weiter vor: In der Gegend, wo einmal Europa lag, werden bei Ausgrabungen seltsame Steinansammlungen, fragwürdige Steindenkmäler und monströs-geformte Metallgegenstände gefunden (mit den Merkmalen der heutigen kulturellen Dekadenz), die die Naturkatastrophen überstanden haben - und die neunmalklugen Entdecker behaupten, diese primitiven Funde entstammen der kulturellen Hinterlassenschaft aus der "Frühzeit der Menschheit"...

Unmöglich? Nun, dann untersuche doch einmal kritisch unser heutiges Weltbild - wie es uns von den Schulwissenschaftlern nahegebracht wird?! Ist es z.B. nicht sonderbar, daß in vielen Märchen und Sagen der Völker Drachenfiguren auftauchen, die in der Regel genauso beschrieben werden, wie einzelne Saurierarten? Wie ist dies möglich, wenn doch angeblich zu Lebzeiten der Saurier noch keine Menschen existiert haben und die "Urmenschen" viel zu primitiv waren, um solche Fantasiegestalten zu erfinden?! Und dennoch gibt es die Drachen in Kultur, Mythen, Sagen und Märchen aller atlantischen Restvölker - vom hohen Norden Europas bis in die tiefste Spitze Südamerikas...

Ohne die alten Lehren (u.a. die Zahl Pi) der Griechen Pythgoras, Euklid, Archimedes u.a. gäbe es keine "moderne" Mathematik. Alle Mathematiker und entsprechende Berufe (Physiker, Architekten, Ingenieure usw.) benutzen diese Lehren für ihre Berechnungen. Trotz Computer und "Supertechnik" ist es bis heute keinem gelungen, etwas besseres zu finden. Und kein neunmalkluger Schulwissenschaftler forscht ernsthaft, wie diese alten Griechen zu ihren grundlegenden Erkenntnissen gekommen sind?! Es steht fest, daß dieses Wissen (ebenso die philosophischen Lehren - s. Sokrates, Plato u.a.) aus atlantischen Überlieferungen stammt. Denn im Griechenland der Antike waren weder die notwendigen wissenschaftlichen noch technischen Voraussetzungen und Grundlagen vorhanden, die zur Erreichung solcher Erkenntnisse unentbehrlich sind. Das antike Griechenland war ein reines Agrarland und ein Kriegerstaat. Die antiken Mathematiker und Philosophen gehörten den unteren Volksschichten an (verbreiteter Beruf: Hauslehrer) und genossen kein besonders gutes Ansehen in ihrem Lande (man hielt sie für "Tagediebe").

Von diesseits und jenseits des Atlantischen Ozeans (kurz: Atlantik - wo Atlantis versunken ist = s. Kometeneinschlag, Polsprung, Sintflut, Erdschollen-Verschiebungen, Eiszeiten usw.) gibt es zahlreiche Sagen, Überlieferungen und geschichtliche Berichte von weißen Herrschern und Besuchern in Alt-Amerika (lange vor Columbus). Alle Herrschergeschlechter gehörten nach Berichten spanischer Eroberer noch zu ihrer Zeit der weißen Rasse an. Montezuma sprach mit den Spaniern über die ursprüngliche Verwandtschaft der Azteken mit den Weißen. Noch im 19. Jahrhundert berichteten zahlreiche Reisende über Indianerstämme, bei denen viele Stammesangehörige eine weiße Hautfarbe besaßen; manche Indianer konnte man für Romanen halten, viele sogar für nordisch.

Fest steht, daß die europäischen, altamerikanischen und ostasiatischen Kulturen der atlantischen Kultur entsprangen. Alle Sprachen, alle Religionen sind atlantischen Ursprungs. Forscher hatten die Entdeckung gemacht, daß die alten Mexikaner und Peruaner im Besitz atlantischer Lehren waren. Bereits 500 Jahre vor unserer heutigen Zeitrechnung kannten sie z.B. das Kreuz-Symbol, das Abendmahl und andere (später "christliche") Riten. Der Forscher Dr. Albrecht Wirth wies nach, daß alle "frühgeschichtlichen" Kulturen späte Abzweigungen der altlantischen Kultur sind. Die Forschungen von Penka, Kießling, Donelli u.a. beweisen bis in die kleinsten Einzelheiten den engen Zusammenhang aller Mythologien und Religionen, ja sogar aller Sprachen.

Wer klugerweise die Geschichtlichkeit von Atlantis nicht leugnet, für den ist die vorcolumbische Verbindung zwischen Alter und Neuer Welt kein Rätsel. Die Wikinger hatten schon immer auf dem amerikanischen Festland gesiedelt - nicht erst seit Leif oder Erich dem Roten im Jahre 1000. Zeugnisse aus der Normannenzeit in Amerika sind die Runen-Inschriften, die 1680 auf dem "writing rock" im Staate Massachusetts bei Townton (südlich von Boston) gefunden wurden.

In den alten Grabstätten der Indianer, den hügelartigen "mounds", hat man in Massachusetts Werkzeuge und Geräte gefunden, die keinesfalls von den amerikanischen Eingeborenen stammen können, sondern typisch nordisches Gepräge besitzen. Da die betreffenden "mounds" schon lange vor der Entdeckung Amerikas durch Columbus angelegt worden sind, ist unbestreitbar, daß Normannen diese Waren nach Amerika gebracht haben.

In vielen alten Berichten aus dem antiken Griechenland, aus Ägypten und selbst von "primitiven Völkern" findet man Darstellungen von Göttern und Engeln (allerdings ohne Flügel; die Flügel haben erst die Christen erfunden), die lautlos vom Himmel herabschwebten oder herabstiegen. Ist da die Hypothese nicht naheliegend, daß man in Atlantis in der Lage war, die Schwerkraft aufzuheben und zu dieser Zeit Antischwerkraft-Geräte und -Flugzeuge benutzt hat. Nicht ohne Grund kursiert die These: Die Götter von heute waren die Menschen der Vorzeit (s. Asen-Wanen-Krieg = Wodan).

Es ist ohne Einschränkung denkbar, daß es in anderen Sternensystemen Lebewesen gibt, die die Raumfahrt beherrschen und die ab und zu die Erde beobachten. Doch ebenso ist denkbar, daß auch die Atlanter Raum-flugzeuge und die entsprechenden Flugbasen besaßen (s. z.B. die großflächigen Platzanlagen in Südamerika). Wenn man in diesem Zusammenhang in Betracht zieht, daß es zu allen Zeiten auf dieser Erde Hochkulturen und gleichzeitig Menschen mit "Steinzeitkultur" gegeben hat, werden die Überlieferungen von "primitiven Völkern" verständlich, die von "schwebenden Göttern und Engeln" berichten. (Die Ufologen u.ä. sollten diesen Aspekt in ihr Denken mit einbeziehen!)

Die sieben Weltwunder, die gigantischen Bauten in Südamerika, die mexikanischen und die ägyptischen Pyramiden u.v.a. lassen eindeutig auf Atlantis schließen, wie Platos Berichte, ägyptische Überlieferungen u.a.m. beweisen. Weitere Übereinstimmungen, die die atlantische Herkunft vieler Völker verraten, finden wir im mystisch-seelischen Bereich - z.B. Sonnenkulte = Sonnensöhne, Adler-Verehrung und -Kulte, Drachenkulte, Heldensagen, gehörnte Helme der Krieger, Dreiteilung der Welt (Götterheim = Asgard, Erde der Menschen = Midgard, Unterwelt = Utgard), Wiedergeburtsglaube u.a.m. (so z.B. bei den Germanen, Kelten, Griechen, Ägyptern, Indern, Chinesen, Japanern, Indianern usw.).

Die Kelten haben auf ihren Wanderzügen die atlantische Kultur über die ganze Welt verbreitet. In Calydon, das heute Griechenland heißt, waren sie die Hellenen, die Hellen. Die Chaldäer entstammen den Kelten, den Kaledoniern. Schottland hieß Kaledonien. Wo keltische Sprachen nachweisbar sind, findet man auch die ältesten und größten Denkmäler astronomischen Wissens - wie die Steinkreise und Steinsetzungen in Südamerika, auf den Osterinseln und in Nordeuropa beweisen. Jede "chaldäische" Sternenkunde stammt aus der Pflanzstätte Atlantis. Jene Kultur wurde von den Menschen geschaffen, die aus dem Ursprungsland jeder Kultur stammten = mittelbar aus Atlantis, unmittelbar aus Kaledonien.

Unser heutiges Weltbild sähe gänzlich anders aus, wenn die Schulwissenschaften alle Forschungsergebnisse der Frühgeschichtsforscher freigeben und der Vatikan seine Geheim-Archive der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Denn selbst die biblische Jesus-Biografie weist große Lücken und Widersprüche auf - z.B. ist nicht erkennbar, wo sich Jesus ab seinem 12. Lebensjahr ("Flucht nach Ägypten") und seinem 32. Lebensjahr (Wiederauftauchen als "Messias") aufgehalten hat. Nach jüdischen Überlieferungen war Jesus ein revolutionärer Rabbi, der das Volk zum Widerstand gegen die römische Besatzungsmacht aufgerufen hatte. Deswegen ist er von den Römern gekreuzigt und später von Freunden vom Kreuz befreit worden. In der Folgezeit soll Jesus geheiratet und zahlreiche Kinder hinterlassen haben (auch neuere Forschungen bestätigen ein Fortleben des Rabbi Jesus). Zeitgenossen (Tacitus, Plinius, Marc Aurel u.v.a.) beurteilten Jesus, die Jünger und die ersten Christen keinesfalls positiv, sondern eher abwertend, verächtlich.

Als Ergänzung zu dem Thema Atlantis sind die vollständigen Werke der bekannten Esoterikerin und Völkerkundlerin H.P. Blavatsky besonders empfehlenswert - und zwar "Die Geheimlehre" (4 Bände) und der Meisterschlüssel "Isis entschleiert" (2 Bände)

Quelle: Zum Thema Atlantis





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