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Subject:Abbasowas! Ein politisch völlig unkorrekter Schadensbericht
Time:12:05 am

A B B A S O W A S !

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G E S C H L E C H T E R - R O L L E N




Ein politisch völlig unkorrekter Schadensbericht



Autoren: Wolfgang Röhl und Gerhard Haderer
Aus : Stern 38/2001

Dem weiblichen Gehirn, da sind sich die Forscher einig, gebricht es zumindest nach der Pubertät im Vergleich zum männlichen an räumlich- visueller Vorstellungskraft. 90% aller Frauen können nicht gut räumlich sehen. Ihre Vorfahrinnen mussten ja auch keine wilden Tiere jagen und den Weg zurück zur Höhle finden. Auch ein Grund, weshalb es kaum herausragende Schachspielerinnen oder berühmte Architektinnen gibt.
Frauen sehen aber hervorragend im peripheren Bereich, sozusagen mit dem Breitband-Nahblick. Ihre Aufgabe war es einst, in der Höhle dir Brut zu beobachten. Männer dagegen haben den sogenannten Jagdblick, auch Tunnelblick genannt. Das enge, lange Gesichtsfeld, ursprünglich zur Ortung der Beute entwickelt, ist auch im Autoverkehr recht praktisch. Männer können somit das Verkehrsgeschehen gut einordnen. Wohingegen Frauen nachts schwer einschätzen können, auf welcher Straßenseite sich entgegenkommende Fahrzeuge befinden. Dafür fallen Männer häufiger - vor allem auf dem Heimweg von der Kneipe - in ungesicherte Baugruben.

Das alte Vorurteil, Frauen parken schlecht ein, wurde durch internationale Tests belegt. 82% der Männer, aber nur 22% der Frauen setzten ihr Auto schon beim ersten Versuch akkurat neben den Bordstein. Beim Parklückentest betrug die Relation 71 zu 23 %.
Legendär, aber wissenschaftlich unbestritten, sind die Orientierungsschwierigkeiten von Frauen. Kartenlesen fällt ihnen besonders schwer. In den Metropolen wimmelte es von Touristinnen, die ratlos Stadtpläne in alle Richtungen drehen. Pfiffige Engländer entwickelten daraus einen Nischenmarkt, die Frauenkarte. Bei der Upside-down MAP ist die Ansicht für Fahren in südlicher Richtung auf den Kopf gestellt. Die meisten Männer haben keine Schwierigkeiten, die Karte "rückwärts" zu lesen.

Und was ist mit Statistiken, nach denen Frauen weniger Unfälle bauen? Spinnen Versicherungen, die sich um weibliche Kunden reißen? Keineswegs. Frauen, auf die 30% der deutschen Autos zugelassen sind, fahren im Schnitt viel weniger als Männer, und das auf zumeist kurzen, vertrauten Routen, zur Arbeit, in den Kindergarten oder Friseur. Würden sie so viele Kilometer abreißen wie Männer (wie diese auch noch oft Risikofreudiger und/oder alkoholisiert), wäre die Unfallrate sicher noch höher als die männliche.
Ans Ziel kommen automobile Frauen übrigens dank eines raffinierten Tricks. Sie fragen nach dem Weg. Für Männer bedeutet Hilfe eine schwere narzisstische Kränkung. Sie kurven notfalls so lange in der Gegend herum, bis der Tank leer ist.
Das Kartenlesen der Frauen verbessert sich übrigens, sobald nach der Periode der Spiegel des Hormons Östrogen sinkt. Noch besser würden ihre räumlich- visuellen Fähigkeiten, nähmen sie das männliche Hormon Testosteron ein. Dummerweise würden ihnen dann das Kopfhaar ausfallen und im unteren Gesichtsbereich wiederkehren. Das ist den meisten die Sache denn doch nicht wert. Warum sollten sie überhaupt Karten lesen? Sie wollen ja keine fremden Länder überfallen.

Das Thema Autofahren ist nur eine Fußnote in der aktuellen Geschlechter-Debatte. Warum der Homo sapiens sapiens so oft an seinem Partner vorbeidenkt, -redet, ja "liebt", das bewegt die Menschen stärker als Klimakatastrophen oder Wirtschaftskrisen. Besonders seit die Gehirn- und die Genforschung Sprünge machen, beschäftigen sich Dutzende von Büchern und Fernseh- Features mit der Frage: Sind wir weitaus stärker als bislang angenommen Befehlsempfänger unserer Biologie?
Wird die @-Generation von Programmen gesteuert, die in der Steinzeit geschrieben wurden? Gen Forscher wie der Amerikaner Dean Hamer bejahen das.
"Was die Evolution uns in die Gene geschrieben hat, bleibt auch unter dem Mantel von Zivilisation und Kultur lebendig!"
Kann man so Klaus Löwitsch erklären? Oder das Rätsel Jenny Elvers entschlüsseln?

Die Divergenz zeigte sich besonders in der Sprache, sagte Deborah Tannen, Autorin des Bestsellers: "Du kannst mich einfach nicht verstehen" - Für sie herrscht zwischen Männern und Frauen das große "kannietverstaan"
Es beginnt mit der Quantität. Wenn der Steinzeitmann mit seiner Horde auf die Jagd ging, beschränkte er sich auf den Austausch essenzieller Infos. ("Mammut von links, usw.). Unterdessen hockte seine Lebensgefährtin in der Höhle mit anderen Frauen und Kindern und tratschte. Das war sehr wichtig für den Erfolg der Spezies Mensch, denn er festigte den sozialen Zusammenhalt. Männer können Tierstimmen besser imitieren, und das wars dann schon. Nach einem Plappergen oder Quassel-Enzym bei Frauen wird noch gefahndet, aber fest steht: Es ist weder Zufall noch Erziehung, dass sie so oft als TV- Moderatorinnen, Dolmetscherinnen oder PR- Damen in Erscheinung treten. Und so selten als Angler oder Leuchtturmwärter. Wenn Renan Demirkan oder Hertha Däubler-Gmelin ganze Talkshows niederquatschen, ist das nicht ihre Schuld. Sie können nicht anders. Hängt alles mit der Höhle zusammen.
Männer, im Urberuf Jäger und Problemlöser, reden von jeher zielgerichtet, sachbezogen und prollig ("dat Bier hier schmeckt Scheiße, machen wir uns vom Acker"). Ein Dialog von echten Männern liest sich wie seinerzeit am OK Corral: "Wird es zum Kampf kommen, Wyatt?" ( Doc Holliday zu Wyatt Earp) - "Ich denke, es muss sein, Doc" ( Wyatt Earp zu Doc Holliday)
Frauen würden das konsensiger, harmonieheischender formulieren: "Denkst du, es könnte möglicherweise zu einer hässlichen Auseinandersetzung kommen?" - "Du, ich fände es gut, wenn wir das in der Stillgruppe diskutierten..."
Die "Berichtssprache" der Männer ist mit der "Beziehungssprache" der Frauen nur scheinbar verwandt. In Wahrheit sind beide ein ewiger Quell von Missverständnissen, Frust und Harm.

Auch zugehört wird unterschiedlich. Frauen verfügen über 5 Zuhörlaute wie "Oh" und "Ah", Männer nur über drei. Sie geben vorzugsweise Grunz und Brummlaute ab, um Aufnahmebereitschaft, ja, Zustimmung anzuzeigen. Frauen halten das für Ignoranz und Herzenskälte. Schildert eine aufgeregte Frau einem Mann ihr Problem, wird der Holzkopf sie irgendwann unterbrechen und eine vermeintlich schlaue Lösung anbieten - exakt das Letzte, was sie möchte. Es gilt für liebevolle Männer das eherne Gesetz: Ausreden lassen, nicht Klugscheißen! Einfach nur zuhören!
Ein Mann unter Stress schottet sich dagegen grundsätzlich ab. Frau, lass ihn ruhig vor sich hin brüten! Er macht das so, seit er einsam auf Felsklippen saß, und nach Nahrung Ausschau hielt.
Eine Frau kann 2 Gesprächen gleichzeitig folgen, ein Mann oft nicht mal einem - wie jede Frau weiß, die einen Zeitung lesenden Mann anspricht. Wenn es sie wirklich nach einem Gespräch drängt, raten Therapeuten zu folgendem Prozedere: Thema, Termin und Ort nennen. Dann ist er ganz Ohr, wenigstens akustisch.
Kommt ein Mann nach getaner Arbeit heim ins Nest, will dessen Hüterin sofort den Tag mit ihm durchhecheln. Genau das will er nicht. Sondern wie früher dumpf ins Feuer starren, ersatzweise in die Röhre. Sinnlos zappt er herum, denn es geht ihm - außer bei Sportberichten - gar nicht um Inhalte. Millionen Frauen müssen ihren Partnern regelmäßig die Strukturen und Personengeflechte von TV-Filmen erklären. Nicht, dass Mann zu dämlich wäre, das Fernsehen zu verstehen. Was ihn daran fasziniert, ist allein das lagerfeuerähnliche Flackern.

Selbst in der Mimik liegen Welten zwischen Mann und Frau. Eine zuhörende Frau produziert innerhalb von 10 Sekunden durchschnittlich sechs verschiedene Gesichtsausdrücke. Sie ERLEBT die Geschichte quasi mit. Des Mannes Pokerface bleibt nahezu gleich, ob er nun Trauer oder Geilheit empfindet. Auch so ein Erbe der Evolution. Der Krieger brauchte Kontrolle über sein Minenspiel, auf dass niemand seine verwegenen Pläne durchschaue.
Forscher führen die fundamentalen Geschlechterunterschiede im Denken, Fühlen und Handeln vor allen auf eine unterschiedliche "Gehirnverkabelung" zurück. Der oft gehörte Klageruf der Frauen: "Mir ist unsere Beziehung viel wichtiger als dir", geht völlig in Ordnung. Anonym befragt, geben 70 bis 80 % der Männer in westlichen Industriegesellschaften an, für sie sei der Beruf das Wichtigste im Leben. Für denselben Prozentsatz der Frauen ist es die Familie. Männer lesen Fach- und Hobbymagazine, Frauen Zeitschriften, die zu neun Zehnteln mit Schönheitstipps und Partnerschaftsgeschichten enthalten, dazu die Alibireportage "Als Frau auf dem Bau".

Das Schmusebedürfnis von Frauen ist dem Mann sui generis ein Rätsel. Einer, den seine Frau bat, liebevoller zu ihr zu sein, mähte sogleich schuldbewusst den Rasen. Hier stossen fremde Galaxien aufeinander. Kein Wunder, dass ein Synonym für "Warmduscher" Frauenversteher heisst.
Wie konnten wir überhaupt so lange dem Schmus anhängen, Wesen, die so unterschiedlich aussehen, denken, fühlen und riechen, seien prinzipiell aus gleichem Holz, abgesehen von ein paar Kleinigkeiten untenrum? Es begann in den frühen Siebzigern, als die Gesellschaftsutopien neu ins Kraut schossen. Als Trittin noch die Weltrevolution anstrebte, nicht das Dosenpfand. Da blühte auch der Gleichheitsfimmel. Im Mutterland des Marxismus galt es als ausgemacht, dass Menschen allein die Produkte ihrer Umwelt und Erziehung seien. Beim singenden Sozialarbeiter Grönemeyer hörte sich das so an: "Außen hart und innen ganz weich, wird´n als Kind schon auf Mann geeicht..." Heute haben wirs schriftlich: Schon der Fötus im Mutterleib wird auf Mann - oder Frau - geeicht.
Doch Gleichheit, das hieß anno dunnemals ff: nicht bloß Rechtlich und ethisch gleich, sondern porentief gleich, gleichsam identisch. Andere Sichtweisen galten als Biologismus, als reaktionäre Irrlehre zum Nutzen der Ausbeuterklasse. Die uralte Vision vom neuen Menschen, Grundlage jeder Gesellschaftsutopie, konnte nur so gehalten werden. Feministinnen entwickelten unterdessen die aparte These, die Frau sei die Krone der Schöpfung und der Mann Mütterchen Naturs Kretin. Da waren die Geschlechter wenigstens wieder sauber auseinander.
"Einen guten teil des Beziehungsstresses kann man darauf zurückführen, dass Männer und Frauen fälschlicherweise glauben, dass sie gleich wären und die gleichen Prioritäten, Bedürfnisse und Wünsche hätten", schrieben Allan und Barbara Pease, Autoren der politisch hinreißend unkorrekten Beziehungskistenfibel: "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken!"
Die australischen Kommunikationstrainer touren seit Jahren um die Welt (am Steuer zumeist Allan) und predigen auf Seminaren: "Jegliches Konzept, das auf dem Gedanken der Geschlechtergleichheit aufbaut, steht auf wackligem Boden...."

Manchmal fällt es recht schwer zu verstehen, warum die Natur eine so offensichtliche Inkompatibilität der beiden Geschlechter herbeigeführt hat. Doch der Schein trügt - das eigentliche Problem besteht darin, dass unsere Biologie sich nicht schnell genug an unser heutiges Umfeld anpassen kann.
Nirgendwo wird das klarer als beim Sex. Wen Boris Becker´s Wäschekammer Nummer überrascht, hat den evolutionären Prozess nicht begriffen. Der Quickie war von Anbeginn an eine Arterhaltende Strategie. Alle Säuger paaren sich relativ wahllos. Und so rasch es geht, bieten sie doch potenziellen Feinden relativ viel Angriffsfläche. Das Vorspiel und anderer Kuschelkram sind kulturelle Errungenschaften, um die männliche Orgasmus-Erreichungsdauer ( im Durchschnitt 2,5 Minuten ) mit der weiblichen (13 Minuten) zu versöhnen. Doch ist Kultur immer künstlich, und immer wieder bricht der Bonobo-Schimpanse, der Dieter Bohlen unter den Affen, mit Macht im alten Adam durch.
"Wenn Männern nicht von irgendwoher ein Dämpfer auferlegt würde, fielen sie in ein bodenloses Loch hirnlosen Bumsens, um das Überleben des Stammes sicher zu stellen." So das Ehepaar Pease.
Umgekehrt darf ein Mann sich nicht wundern, wenn eine Frau, die er für gebildet, emanzipiert und geschmackssicher hielt, sich auf einer Party nicht ihn, sondern die dümmste Macho-Nuss herauspickt. Der Bursche besitzt sehr wahrscheinlich ein kantiges, brutalstmöglich vorspringendes Kinn und einen V-Körper - breite Schultern, schmale Hüfte, kräftige Arme und Beine, Attribute, die so einen Halbaffen für die Steinzeitfrau als Beutemacher und Verteidiger qualifizierten. Frau Feuerstein lässt grüßen. Doch keine Häme, bitte!
"Die sexuellen Prioritäten von Frauen und Männern sind so verschieden, dass es unsinnig ist, sich deswegen gegenseitig Vorwürfe zu machen", befindet das weise Ehepaar Pease.
Ein satter Testosteronspiegel, wie ihn im Tierreich die Tupfenhyäne aufweist, macht offenbar auch menschliche Männchen durchsetzungsfähig und attraktiv. Erfolgsbolzen aus Wirtschaft, Sport, Politik und Medien stehen bekanntlich sexuell ganz oben in der Hackordnung. Eine Studie der Georgia State University ergab, dass die Bosse quer durch alle Branchen tatsächlich höhere Testosteronspiegel aufweisen als untere Chargen. Insofern ist Bill Clinton natürlich aus dem Schneider. Kann man ein Testosteronpaket an die Spitze der letzten Supermacht wählen und erwarten, dass er sich wie ein Mönchlein aufführt?
Geistliche haben gewöhnlich sehr niedrige Testosteronspiegel. Die Ausnahmen stehen dann in der Tagespresse.
Vom Testosteron lebt eine gigantische Industrie namens Sport - eigens dafür geschaffen, tradierte Jagd und Kriegerinstinkte in halbwegs unschädliche Bahnen zu lenken.
In seinem Buch: "Männer - Eine Spezies wird besichtigt" empfiehlt der Autor Dietrich Schwanitz einen Ortstermin.
"Möchte eine Frau wissen, was für ein Wesen in ihrer Wohnung herumtrabt, sollte sie sich eine Beruhigungstablette einwerfen und eine Karte für die Fankurve des lokalen Fußballvereins kaufen."

Getrennte Welten: Obwohl Frauen zunehmend in Fitness Studios auf Sandsäcke eindreschen, sich Jobs bei der Polizei oder gar bei der Bundeswehr suchen: Auch übermorgen werden die meisten nicht im Panzer oder im Boxring anzutreffen sein, sehr viele hingegen im Lehrerzimmer, beim Familiengericht und im Umwelt-Institut. Dass Leo Kirch einen Krieg um die Frauenfußball-Senderechte anzettelt, ist nicht sehr wahrscheinlich. Und Passagiere, denen beim Anblick weiblicher Piloten der Schweiß ausbricht, dürfen sich abregen. In den Cockpits sitzen fast ausschließlich Männer. Weil, wie die Airlines versichern, nur wenige Frauen in diese Jobs streben.
Aber ist das alles auch gut so? Oder carmoufliert die Diskussion um das Steinzeiterbe, wie die üblichen Frauenbeauftragten argwöhnen, nur das perfide Männer-Manöver, Konkurrentinnen zurück an den Herd zu drängeln? Olle sexistische Kamellen, getarnt als Wissenschaft?
Manch einem kommen die Erkenntnisse der Wissenschaft ganz gelegen. Zum Glück ist die Lage differenzierter, als Geschlechter- Ideologen glauben machen wollen. Nicht sehr viele Männer sind Super- Machos, nicht sehr viele Frauen Audrey-Hepburn-Typen. Die meisten sind hormonell mehr oder minder gemischte Wesen. Frauen, die mobbingresistent genug sind, dringen heutzutage in viele Männerdomänen ein. Um andere machen sie klugerweise einen Bogen. Warum sollten sehr feminine Wesen Landvermesser, Trucker oder Kanalreiniger werden wollen? Als Teamleiterinnen oder Psychologen machen sie mit Links Karriere. Sicher gibt es auch Männer, die Krankenbruder werden wollen. Viel Spaß.
Das Schöne an der Forschung: Sie liefert immer neue Möglichkeiten der Eigen-Exkulpation. Den Hang zum Powershopping, wurde kürzlich enthüllt, verdanken die Frauen ihrer Vergangenheit als Beeren- und Pilzsammlerinnen, die Naschsucht ihrer vormaligen Aufgabe, den Reifegrad von Früchten zu testen. Und Männer wissen nun endlich, dass sie für ihre Bierwampe gar nichts können. Schon bei ihren Urvätern deponierte die Natur Fettreserven eher im Bauch denn in den Oberschenkeln, wo sie bei der jagdlichen Verfolgung gestört hätten. Denn mal Prost...........


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