Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa
30.01.2001 / B.B.
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Männer unterdrücken Frauen.
Frauen schämen sich, unterdrückt zu werden.
Männer demütigen Frauen.
Frauen schämen sich, gedemütigt zu werden.
Männer schlagen Frauen.
Frauen schämen sich, geschlagen zu werden.
Männer vergewaltigen Frauen.
Frauen schämen sich, vergewaltigt zu werden.
Wann beginnen Männer,
sich zu schämen.
(Maria Suko)

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Gelegentlich könnte es mir schon so vorkommen, als ob Männer eben prinzipiell nie schuld wären (denn schuld sind immer die anderen!)... oder zumindest wird gerne so getan. Fehlt wohl den meisten Männern so eine Art Soziales Gewissen von Natur aus oder ist es ihnen im Patriarchat, wo Männer gegenüber Frauen ja für gewöhnlich sowieso immer Recht haben/hatten (im wahrsten Sinne des Wortes), aberzogen worden?
Frauen dagegen fühlen sich prinzipiell für alles verantwortlich... und deshalb auch schnell schuldig, wenn etwas nicht ganz perfekt läuft...
Und in krassen Fällen fühlen sich Frauen nicht nur schuldig, sondern ihnen wird tatsächlich ständig alle Schuld in die Schuhe geschoben. z.B. wo in Islamischen Ländern auch heute noch die Scharia gilt: Frau wird von einem Mann vergewaltigt und kommt dafür noch ins Gefängnis, wegen vor- oder ausserehelichem Geschlechtsverkehr... etc.pp.
Ist doch zum kotzen!
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Noch was (etwas weniger krass, aber immer noch ärgerlich genug)
zum Thema, dass Frauen wirklich machen können, was sie wollen
- und es ist immer verkehrt...
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Wie's die Kollegin macht — ist's falschGibt sie ihre Kinder in die Kinderkrippe –
ist sie eine Rabenmutter,
bleibt sie zu Hause –
verkommt sie hinter dem Kochtopf.
Leistet sie viel –
verliert sie ihren Charme,
leistet sie wenig –
ihre Stellung.
Verwendet sie Make up –
trägt sie »Kriegsbemalung«,
verwendet sie keines –
vernachlässigt sie ihr Äußeres.
Verrichtet sie anspruchslose Arbeit –
hat sie keinen Ehrgeiz,
erfüllt sie qualifizierte Aufgaben –
ist sie mit ihrem Beruf verheiratet.
Hat sie studiert –
ist sie ein Blaustrumpf,
hat sie promiert –
mußte sie ihren Doktor selber machen.
Zeigt sie ihre Gefühle –
ist sie eine Heulsuse,
beherrscht sie sich –
ist sie ein Eisberg.
Ist sie mit 25 noch ledig –
kriegt sie keinen mehr mit,
ist sie mit 19 schon verheiratet –
mußte sie wohl.
Ist sie hilfsbereit –
wird sie ausgenutzt,
ist sie es nicht –
ist sie unkollegial.
Ist sie sehr attraktiv –
hält sie die Kollegen von der Arbeit ab,
ist sie es nicht –
kümmert sich keiner um sie.
Wirkt sie temperamentvoll –
»ist sie nicht zu halten«,
wirkt sie ruhig und besonnen –
fehlt ihr der »Pfeffer«.
Ist sie intelligent –
darf sie das nicht zeigen,
ist sie es nicht –
muß sie wenigstens hübsch sein.
Kommt sie mit Grippe ins Büro –
steckt sie alle anderen an,
bleibt sie zu Hause –
legt sie sich wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
Trägt sie »mini« –
stört sie den Arbeitsfrieden,
trägt sie »maxi« –
hat sie wohl krumme Beine.
Ist sie montags müde –
lästert man,
ist sie taufrisch –
lästert man auch.
Geht sie gerne aus –
ist sie ein Playgirl,
bleibt sie zu Hause –
gilt sie als Mauerblümchen.
Ist sie trinkfest –
säuft sie alle Männer unter den Tisch,
verträgt sie nichts,
ist nichts mit ihr anzufangen.
(Verfasserin unbekannt)